
Der Abschluss eines der größten IT-Projekte der deutschen Bankenlandschaft steht unmittelbar bevor - weitgehend unbemerkt von Endkunden und Öffentlichkeit, aber ein wichtiger Meilenstein mit weitreichenden Folgen für den Finanzplatz Deutschland.
In der Wertpapierabwicklung als Teil des Transaction Bankings vertrauen inzwischen sektorübergreifend rund zwei Drittel aller Banken in Deutschland auf die Dienste der dwpbank. Doch ist eine so große Bündelung bei einem Spezieldienstleister gleichbedeutend mit einer einheitlichen Systemlandschaft? Was geschieht im Rahmen des Outsourcings mit den ehemaligen bankeigenen Abwicklungssystemen? Wo schlummern noch Synergiepotenziale? Die Antwort der dwpbank ist ein mehrstufig vollzogener Systemkonsolidierungsprozess. Dieser steht im entscheidenden Jahr 2010 vor seinem vorläufigen Abschluss, wenn die letzten der insgesamt sieben in die dwpbank eingebrachten Systeme mit allen Kundeninstituten und mehr als 7,8 Mio. Depots aus den drei Sektoren auf der zentralen IT-Plattform WP2 zusammengeführt werden.
Konkret bedeutet dies:
Aktuell laufen die letzen Vorbereitung für den Abschluss des mit mehr 2,8 Mio. auf die Zielplattform WP2 überzuleitenden Depots größten Migrationsprojekts der dwpbank-Geschichte. Wie die Transaktionsbank den Weg zu diesem Ziel einer einheitlichen Sytemlandschaft für rund zwei Drittel der deutschen Kreditwirtschaft gestaltet hat und welche Perspektiven für die Zukunft sich daraus ergeben, möchten wir Ihnen gern im Rahmen dieses Pressefrühstücks näher erläutern.
Zielgruppe:
Wirtschaftsjournalisten mit den Schwerpunkten: Finanzwirtschaft, Bankwesen, Business Process Outsourcing, IT Informationstechnologie, Sparkassen-Finanzgruppe, Genossenschaftlicher Finanzverbund, Privat- und Geschäftsbanken
Referenten:
Dr. Ralf Gissel,
Vorsitzender des Vorstands der dwpbank
und
Karl-Martin im Brahm,
Vertriebsvorstand der dwpbank
Veranstaltungsort:
dwpbank Deutsche WertpapierService Bank AG
Wildunger Straße 14
60487 Frankfurt am Main
Deutschland