
Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) blickt auf eine umfangreiche Expertise in der Wertpapierabwicklung zurück und hat in der erst kurzen Firmengeschichte bereits viele Meilensteine erreicht. Die dwpbank in ihrer heutigen Form entstand am 4. August 2003 aus der Fusion zwischen bws bank und WPS Bank; wirtschaftlich rückwirkend zum 1. Januar 2003. Die Vorgängerinstitute starteten als Pioniere im Transaction Banking bereits Mitte 1998.
Im März 2007 erweiterte sich die dwpbank durch den Erwerb der TxB Transaktionsbank GmbH. Die zunächst als hundertprozentiges Tochterunternehmen in der "dwpbank-Gruppe" weitergeführte TxB wurde am 25. August 2008 auf die dwpbank verschmolzen. Die Fusion gilt wirtschaftlich rückwirkend zum 1. Januar 2008; die dwpbank nimmt als Gesamtrechtsnachfolgerin alle Mitarbeiter und Kunden der ehemaligen TxB auf.
Mit der Akquisition der Retail-Wertpapierabwicklung für die Dresdner Bank und der laufenden internen Konsolidierung der Abwicklungssysteme auf die zentrale IT-Plattform WP2 hat die dwpbank ein beachtliches Wachstum gezeigt und ihre Kompetenz in der Durchführung komplexer Migrationsprojekte bewiesen.
Die Postion als führende Wertpapier-Transaktionsbank wird durch die Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2009 – in einem durch die Finanzmarktkrise geprägten Marktumfeld – untermauert: Zum 31. Dezember 2009 wurden über 7,8 Mio. verwaltete Wertpapierdepots, fast 29 Mio. verarbeitete Wertpapiergeschäfte und ein Verwahrvolumen von 1.777 Mrd. EUR gezählt. Knapp 390 direkte Kunden mit rund 1.600 Instituten nutzen sektorübergreifend die Prozess- und Systemdienstleistungen rund um die Wertpapierabwicklung. Die dwpbank beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter.