Hamburger Sparkasse verlagert Verwahrservices zur dwpbank

Die Hamburger Sparkasse (Haspa) hat ihre Verwahrservices an die Deutsche WertpapierService Bank ausgelagert. Seit Mitte November fungiert die dwpbank für die größte deutsche Sparkasse als Zwischenverwahrer. Insgesamt beläuft sich das Verwahrvolumen auf 24,4 Milliarden Euro. Damit gewinnt die dwpbank die größte Verwahrstelle im Sparkassenverbund als Kunden und erhöht ihr bisheriges Verwahrvolumen von bislang rund 1,7 Billionen Euro weiter.

Das Migrationsprojekt war im Juni 2018 gestartet. Die nun abgeschlossene Migration der Verwahrservices ist ein Meilenstein und markiert den Auftakt zur Gesamt-Migration der Haspa. Im Rahmen einer Vorstudie werden Anfang 2019 weitere Maßnahmen getroffen, um die Hamburger Sparkasse in den Fullservice der dwpbank zu migrieren. Bis Ende 2021 soll die Migration abgeschlossen sein.

„Es freut mich, dass die Migration unserer Verwahrservices zur dwpbank so gut funktioniert hat“, sagt Axel Kodlin, Vorstandsmitglied für das Ressort „Prozesse und IT“ bei der Hamburger Sparkasse. „Der gute Projektverlauf und der stabile Service seit dem Start geben uns die Sicherheit, dass wir künftig auch mit unseren weiteren Wertpapierservices bei der dwpbank gut aufgehoben sein werden.“

Dr. Heiko Beck: „Der erfolgreiche Abschluss dieses Projektschritts zeigt, dass Migrationskompetenz eindeutig zu unserer Unternehmensidentität gehört und wir auch für die Migration von Teilservices ein bevorzugter Partner im Markt sind. Unsere Erfolgsquote und Verlässlichkeit sind hier hervorragend.“

Foto: Haspa