Klaus Weiß wird CIO der dwpbank

Frankfurt am Main, 20. März 2013

Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) hat Klaus Weiß mit Wirkung zum 1. April 2013 zum Chief Information Officer (CIO) ernannt. Mit dieser hochkarätigen Personalentscheidung verstärkt sich die dwpbank, um die weitere Entwicklung ihrer IT-Struktur mit Blick auf den dynamischen Wandel im deutschen Wertpapiermarkt und die anstehende Expansion in Europa voranzutreiben. Weiß wird als CIO künftig sämtliche IT-Aktivitäten auf dieser neu geschaffenen Position steuern und dabei unmittelbar mit dem Vorstand zusammenarbeiten.

Klaus Weiß blickt auf rund 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche zurück, den größten Teil davon in leitender Funktion. Zuletzt war er mehr als vier Jahre CIO der DAB bank AG. Bei der Direktbank hat er in gleicher Funktion erfolgreich Prozesse und Strukturen im Bereich IT entwickelt und die Produktwelt des Hauses ausgebaut. Zuvor war Weiß viele Jahre bei renommierten nationalen und internationalen IT-Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt im Finanzsektor in Managementpositionen tätig.

Dr. Markus Walch, Vorsitzender des Vorstands der dwpbank: „Ich freue mich, dass Klaus Weiß unsere Bank als CIO verstärkt. Er genießt – aufbauend auf seiner fundierten Expertise – einen exzellenten Ruf in der Finanz-Community. Er wird zur konsequenten und zügigen Weiterentwicklung der IT-Strukturen der dwpbank einen wichtigen Beitrag leisten und damit Mehrwert für unsere Kunden schaffen.“

Klaus Weiß, designierter CIO der dwpbank, zu seiner neuen Aufgabe: „Die dwpbank verfügt dank ihrer hervorragenden IT-Basis über eine sehr gute Reputation in der Branche. Ich freue mich, dass ich mit einem leistungsfähigen Team den weiteren Ausbau gestalten darf.“

Über die dwpbank:

Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) ist Marktführer in der deutschen Wertpapierabwicklung. Die Eigentümerstruktur setzt sich gleichberechtigt aus Instituten der genossenschaftlichen FinanzGruppe und aus der Sparkassen-Finanzgruppe zusammen. Mit rund 390 direkten Kunden und insgesamt über 1.500 angeschlossenen Instituten nutzen knapp drei Viertel aller Banken in Deutschland die Prozess- und Systemdienstleistungen rund um die Wertpapierabwicklung. Die Transaktionsbank betreut sektorübergreifend rund 6 Millionen Depots. Sie bündelt das Wertpapiergeschäft in der genossenschaftlichen FinanzGruppe über die beiden Zentralbanken, erbringt bereits heute mehr als 80 Prozent der Dienstleistungen im Wertpapierservice für Sparkassen und Landesbanken und ist Partner in der Wertpapierabwicklung für über 30 Institute im Segment der Privatund Geschäftsbanken. Mit rund 250.000 verwalteten Usern – Anlageberater und Mitarbeiter in Kreditinstituten – ist die zentrale dwpbank-Abwicklungsplattform WP2 eine der größten IT-Anwendungen in der deutschen Bankenlandschaft.

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