Mit konsequentem Kundenfokus Mehrwerte schaffen

Dr. Beck im Bundesbank-Symposium

Die Summe der Anforderungen aus Marktinfrastrukturänderungen sowie der Regulatorik stellen eine große Herausforderung für die Bankenwelt dar. Als zentraler Dienstleister hat sich die dwpbank mit dem Strategieprogramm dwpbank 4.0 „gut sein, besser werden“ zukunftsfähig aufgestellt, um ihre Services im Zahlungsverkehr und der Wertpapierabwicklung weiterhin entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfolgreich abzubilden.

Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – im Wechsel und Wandel

Auf dem diesjährigen Zahlungsverkehrssymposium der Deutschen Bundesbank wurden die voranschreitende Digitalisierung im Zahlungsverkehr und der Wertpapierabwicklung sowie neue regulatorische Vorgaben näher beleuchtet und diskutiert.

In der Podiumsdiskussion zur Zahlungsverkehrs- und Nachhandelsinfrastruktur der Zukunft war auch der Vorstandsvorsitzende der dwpbank, Dr. Heiko Beck involviert. Er wurde mit Beiträgen zum Sicherheitenmanagement (Collateral Management) im Hinblick auf das kommende ECMS (eurosystemweites Sicherheitenmanagement-System) konfrontiert.

Und natürlich standen auch Fragen zu den spezifischen Herausforderungen für die dwpbank als neutraler Dienstleister für Depotbanken im Fokus des Gesprächs.

Engere Verknüpfung von Geld- und Wertpapierseite

Diskussionsthema waren auch die steigenden Anforderungen an die Treasury-Abteilungen der Banken und Sparkassen, hinsichtlich der Steuerung der innertägigen Liquidität – sowohl im Geld- als auch im Wertpapiersicherheitenumfeld. Hier hat sich die dwpbank als zentraler Dienstleister für Depotbanken bereits projektiv mit den relevanten Marktinfrastrukturveränderungen, aber auch mit den immer stärkeren Anforderungen der Regulatorik beschäftigt.

Die Anforderungen aus der engeren Zusammenarbeit von Geld- und Wertpapierseite werden laut Dr. Beck bei der dwpbank bereits mit agilen Entwicklungs-Teams erfolgreich umgesetzt. Partnerschaftliches Miteinander im Denken und Handeln, bei Kollegen und Kunden wurde als ein entscheidender Erfolgsfaktor identifiziert und hat damit auch zentrale Relevanz im Veränderungsprozess der dwpbank.

Konsolidierung versus Digitalisierung? Bündeln und dranbleiben!

Entsprechend der Umsetzungstermine fokussiert sich die dwpbank auf die Anforderungen aus der CSDR, der EU-Verordnung für die Zentralverwahrung von Wertpapieren. Wichtiges Thema in diesem Kontext ist auch die T2/T2S Konsolidierung, die sie bereits für 9 institutionelle Kunden und über 400 Institute im Retailbereich erfolgreich umgesetzt hat. Bezüglich des ECMS (eurosystemweites Sicherheitenmanagement-System) ist die dwpbank mit Kunden und Verbänden im engen Austausch, um alle Kundengruppen auf dem Weg zur Konsolidierung werthaltig zu unterstützen. Bankseitig wurden diese Themen in ICOM (Implementierung CSDR/EU Regulatorik, OneClearstream, Marktinfrastruktur) gebündelt, binden hier aber laut Dr. Beck erhebliche Ressourcen, die auch für interne Digitalisierungsprozesse benötigt werden.

Erste Wahl für Wertpapierservices – inspirierend und innovativ

Mit dem Strategieprogramm dwpbank 4.0 wurde ein umfangreicher Veränderungsprozess initiiert, mit dem sich die dwpbank als inspirierender und innovativer Dienstleister mit relevanten Mehrwerten positioniert Und ihr Versprechen „Wir sind Wertpapierservice“ mit konsequentem Kundenfokus nachhaltig adressiert.

Das Zahlungsverkehrssymposium wurde live im Internet übertragen. Alle Videos und Präsentationen sind im Nachgang zur Veranstaltung auf der Website der Deutschen Bundesbank als On-Demand Datei abrufbar – hier der Link zur Aufzeichnung vom 29.05.19 mit Dr. Beck.