So funktioniert das Wiederanlagemanagement

Jahr für Jahr fließen hohe Erträge aus den Wertpapierdepots deutscher Banken und Sparkassen ab. Mehr als 3,4 Milliarden Euro werden jährlich in Form von Fondsausschüttungen, Dividenden und Zinsen an Wertpapierbesitzer ausgezahlt.

Um das Wertpapiergeschäft dauerhaft zu stärken, gibt es das automatisierte Wiederanlagemanagement (WAM). Anstatt Wertpapiererträge an Endkunden einfach auszuschütten, werden sie in einer oder mehreren betragsfähigen Zielgattungen (Fonds, ETFs oder Zertifikate) vollautomatisiert wiederangelegt. Nach Kundenzustimmung erfolgt die Wiederanlage Jahr für Jahr ganz automatisch und sorgt für steigende Erträge im Endkundendepot und zunehmende Erlöse für Banken und Sparkassen.

Wie funktioniert das Wiederanlagemanagement genau? Im oben stehenden Video erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, warum sich das Wiederanlagemanagement für jedes Finanzinstitut lohnt und wie Sie langfristig von den Vorteilen profitieren.

Sie haben Interesse, das Wiederanlagemanagement einzusetzen? Wenden Sie sich gern an Christian Hogrebe, Leiter Business Development: christian.hogrebe@dwpbank.de