Vorständebefragung 2013: Ein klares Votum

Bis Mitte Oktober hatten die Entscheider aller dwpbank-Kunden die Möglichkeit, nun bereits zum vierten Mal ihre Meinung in der Vorständebefragung zur dwpbank zu äußern. Von über der Hälfte aller 386 eingeladenen Institute kam ein Feedback. Wieder eine tolle Quote für die erste reine Online-Umfrage für Vorstände.

Ziel der Umfrage war es, mit 18 Multiple-Choice-Fragen ein möglichst klares Stimmungsbild zu den Themen „Strategischer Fit & Zukunft“, „Leistungsfähigkeit & Image“ sowie „Bereitschaft zum Wandel“ einzufangen. Natürlich räumte ein Freifeld auch Platz für individuelle Kommentare ein.

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Das Zusammenspiel zwischen Dienstleister und Auftraggeber funktioniert, wenn der geleistete Service und Produktumfang des Zulieferers zum Institut passt. Und das ist der Fall: 82 Prozent der Befragten stimmten der Frage „Zusammenarbeit mit der dwpbank passt zu eigener Strategie“ zu. Dies ist der beste Wert, der bisher bei dieser Frage erzielt wurde. Kontinuierlich kletterte er von 72 Prozent im Jahr 2009 auf 76 Prozent 2011, um jetzt nochmals stolze sechs Prozentpunkte zuzulegen.

Die Chemie stimmt

Doch auf was beruht diese immense, strategische Passgenauigkeit? Auch hierauf hat die Vorständebefragung Antworten parat. So bestätigten 91 Prozent der Teilnehmer, dass die technischen Systeme der dwpbank als verlässlich gelten. Weitere sechs Prozent bewerteten die IT noch mit teils-teils. Der zweite Pfeiler der guten Zusammenarbeit liegt nach dieser Befragung im persönlichen Miteinander auf unterschiedlichen Ebenen. Für 85 Prozent der Vorstände ist ihr Counterpart auf Seite der dwpbank schnell erreichbar. Fast 80 Prozent stimmten zu, dass die Betreuung durch ihren Ansprechpartner optimal ist. 92 Prozent der Vorstände fühlen sich von der dwpbank aktiv über Änderungen im Leistungsangebot informiert. Aber nicht nur auf Entscheiderebene stimmt die Chemie. Stolze 81 Prozent bestätigten, dass ihre Mitarbeiter hinter der Zusammenarbeit mit der dwpbank stehen. Dies ist ein verlässlicher Indikator dafür, dass das gute Bild der Entscheider voneinander und das erfolgreiche Miteinander auch in die Institute hinein wirkt. Mit einem signifikanten Anstieg von 10 Prozentpunkten gegenüber der letzten Befragung im Jahr 2011, hat sich die Zusammenarbeit merklich weiter zum Guten entwickelt.

Für den Vertriebsvorstand der dwpbank, Karl-Martin im Brahm, ist dies eine klare Bestätigung des eingeschlagenen Wegs: „Über Jahre hinweg haben wir unseren Kunden nicht nur gut zugehört, sondern offensichtlich auch an den richtigen Themen gearbeitet. Das funktioniert unter anderem deshalb so gut, weil wir in ständigem Austausch miteinander stehen.“

Auf einer Wellenlänge

Grafik_Ergebnisse_Befragung
Die Vorständebefragung gab auch einen Hinweis, was in den Chefetagen als besonders wichtig erachtet wird. Mit 90 Prozent Zustimmung und weiteren acht Prozent teils-teils-Antworten wurde klar bestätigt, dass die dwpbank der Ansprechpartner ist, wenn es darum geht, regulatorische Anforderungen umzusetzen. Hier liegt die wahrgenommene Kernkompetenz der dwpbank. Eine Schnellanalyse der Teilergebnisse zeigt auch, dass es keine Ausreißer nach unten gibt. Ob Landesbanken, Sparkassen oder Privatbanken – alle sind sich einig: An dieser Stelle hilft die dwpbank und hat ihre Stärken. Bestätigt wird dieses Bild auch nochmals mit der Antwort zu dem Statement, dass den Kunden Risikoreduzierung wichtiger ist als Kosteneinsparung. Dieser Aussage stimmten 59 Prozent zu. Weitere 35 Prozent machten ihr Kreuzchen bei teils-teils. Es wurde auch ein klares Votum in Sachen Standardisierung abgegeben. Für 94 Prozent ist eine fortlaufende Standardisierung Voraussetzung für den künftigen Erfolg.

Auf dem richtigen Weg

Das „Big Picture“ zeigt ein durchaus positives Bild. Die Beziehung der dwpbank zu den Entscheidern stimmt und ist intakt. In nahezu allen Fragen herrscht große Übereinstimmung und die Werte haben in den meisten Bereichen zugelegt oder sind auf einem hohen Niveau stabil.

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In den nächsten Wochen wird eine tiefgreifende Analyse einzelner Kundengruppen und Regionen erfolgen. Hieraus wird sich dann ein differenzierteres Bild ergeben. Der Blick auf die Spreizung der Ergebnisse dürfte spannend werden. Ein erster Hinweis, dass sich die Auseinandersetzung mit den Details lohnt, zeigt der Blick auf Kundengruppen bei der Frage, ob künftig Nachfrage für zusätzliche Services bei den Kunden besteht. Die breite Masse scheint mit dem Leistungszuschnitt zufrieden zu sein. Lediglich 14 Prozent aller Befragten sehen hier noch Möglichkeiten, das Geschäft auszubauen. Doch das Bild differenziert sich schnell: Bei großen Häusern mit komplexeren Endkundenbeziehungen und erheblichen Abwicklungsmengen liegt die Nachfrage nach zusätzlichen Services bereits bei 30 Prozent. Landesbanken erreichten hier sogar einen Spitzenwert von 70 Prozent. Je komplexer das Geschäft, desto stärker ist der Wunsch nach einer engeren Zusammenarbeit. Man sieht, der Blick mit der Lupe ist wichtig, wenn man die richtigen Schlüsse für die Zukunft ziehen will.

Die dwpbank bedankt sich an dieser Stelle bei allen, die sich die Zeit genommen haben, dieses aufschlussreiche Feedback zu geben: Vielen Dank!