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20. April 2022

Wertpapiergeschäft nimmt im ersten Quartal 2022 weiter zu

  • Deutliches Plus gegenüber Vorjahresquartal bei Transaktionen (+11 Prozent), Depots (+9 Prozent) und Depotposten (+19,25 Prozent)
  • Verwahrtes Vermögen bei rund 2 Billionen Euro
  • Sparpläne mit 3,1 Millionen Transaktionen – rund ein Fünftel des Gesamtvolumens
  • Dr. Heiko Beck: „Die Anleger waren Anfang des Jahres in einem schwierigen Marktumfeld sehr aktiv. Die Zahl der Depots ist gegenüber dem Vorquartal stabil geblieben und die Sparplantransaktionen sind weiterhin eine Konstante unseres Geschäfts.“

Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) hat im ersten Quartal 2022 erneut ein lebhaftes Wertpapiergeschäft verzeichnet. Die Anzahl der Transaktionen ist im Vergleich zum starken Schlussquartal 2021 erneut gestiegen, die Zahl der Depots blieb gegenüber dem Vorquartal stabil.

Fast 16 Millionen Transaktionen

Im ersten Quartal 2022 erreichte die Anzahl der Transaktionen (Wertpapier-Orders) rund 16 Millionen. Dies entspricht einer Steigerung um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal und gut 14 Prozent gegenüber dem Vorquartal – ein neuer Spitzenwert mit Blick auf die vergangenen Jahre. Ein Treiber dieser Entwicklung war die gestiegene Marktvolatilität durch den Beginn des Russland-Ukraine-Kriegs. Depotposten, also die Anzahl unterschiedlicher Wertpapiere im Depot, haben sich im Durchschnitt auf 5 erhöht (Q1/2021: knapp 4,6). Einen Zuwachs gab es im Jahresvergleich auch bei der Anzahl der Depots: Mit rund 5,4 Millionen liegt sie etwa 8 Prozent über dem Vorjahr (Q1/2021: 5 Mio.) und bleibt gegenüber dem Vorquartal stabil. Das verwahrte Vermögen (Assets under Custody) erreichte zum Quartalsende 2,03 Billionen Euro, das ist ein moderater Zuwachs um 0,9 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal und ein Rückgang um 4,4 Prozent gegenüber dem Schlussquartal 2021, bedingt durch die Kursrückkorrekturen seit Jahresanfang.

Sparpläne weiter eine Konstante

Das Geschäft mit Wertpapiersparplänen entwickelt sich weiterhin positiv. Per Ende März 2022 verwaltete die dwpbank rund 1,2 Millionen aktive Verträge, das entspricht einer Steigerung um gut 41 Prozent gegenüber Ende März 2021. Mit 3,1 Millionen liegt die Zahl der Sparplantransaktionen im ersten Quartal auf Niveau des Vorquartals. Weiterhin entfallen rund 20 Prozent aller Transaktionen auf Sparpläne. „Die Anleger waren Anfang des Jahres in einem schwierigen Marktumfeld sehr aktiv“, sagt Dr. Heiko Beck, Vorstandsvorsitzender der dwpbank. „Die Zahl der Depots ist gegenüber dem Vorquartal stabil geblieben und die Sparplantransaktionen sind weiterhin eine Konstante unseres Geschäfts.“ Die dwpbank wird diesen Trend mit neuen Angeboten im Bereich Wertpapiersparen unterstützen. Die weitere Entwicklung im Jahresverlauf ist angesichts des aktuellen, politisch und wirtschaftlich unsicheren Umfelds kaum zu prognostizieren.

Die Quartalszahlen Q1/2022 im Überblick

1. Quartal 2022TransaktionenDepotsDepotpostenAssets under
Custody
Gesamt15,90 Mio.5,44 Mio.27,28 Mio.2,03 Bill. €
Veränderung ggü.
Vorquartal
absolut
+2,0 Mio.–14 Tsd.+572 Tsd.–93,45 Mrd. €
Veränderung ggü.
Vorquartal
in Prozent
+14,3%–0,3%+2,1%–4,4%
1. Quartal 2021
Gesamt14,37 Mio.5,00 Mio.22,88 Mio.2,01 Bill. €

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